Die österreichische Sängerin und Schauspielerin tritt mit ihren Liedern an, um dem deutschsprachigen Indiepop etwas Poesie einzuimpfen. Am besten ist die zur Piano-Melancholie neigende Wawra dann, wenn es ihr gelingt, ihrem bevorzugten Gemütszustand einen beschwingten Dreh zu verpassen. Und ihn auf den Dancefloor zu führen.